Experimenteller Wohnungsbau Ostersiepen
Experimenteller Wohnungsbau Ostersiepen von ACMS Architekten Wuppertal ausgezeichnet unter anderem mit dem Deutschen Holzbaupreis 2013 und dem Deutschen Bauherrenpreis 2014, © Tomas Riehle, Bergisch Gladbach
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Experimenteller Wohnungsbau Ostersiepen von ACMS Architekten Wuppertal ausgezeichnet unter anderem mit dem Deutschen Holzbaupreis 2013 und dem Deutschen Bauherrenpreis 2014, © Tomas Riehle, Bergisch Gladbach
Experimenteller Wohnungsbau Ostersiepen von ACMS Architekten Wuppertal ausgezeichnet unter anderem mit dem Deutschen Holzbaupreis 2013 und dem Deutschen Bauherrenpreis 2014, © Tomas Riehle, Bergisch Gladbach
Experimenteller Wohnungsbau Ostersiepen von ACMS Architekten Wuppertal ausgezeichnet unter anderem mit dem Deutschen Holzbaupreis 2013 und dem Deutschen Bauherrenpreis 2014, © Tomas Riehle, Bergisch Gladbach

Experimenteller Wohnungsbau Ostersiepen

In Wuppertal wird in den nächsten Jahren die Zahl der Studierenden stark ansteigen. Der Universitätsstandort wird von Austauschstudenten zunehmend positiv angenommen. Der Bedarf aus steigenden Studentenzahlen kann daher zukünftig über das zurzeit existierende Wohnungsangebot des Hochschul-Sozialwerk Wuppertal nicht mehr abgedeckt werden. Aus diesem Grund wurde die Bebauung mit dem experimentellen Wohnungsbau von ACMS Architekten aus Wuppertal auf dem Campus verdichtet.

Experimenteller Wohnungsbau Ostersiepen von ACMS Architekten Wuppertal ausgezeichnet unter anderem mit dem Deutschen Holzbaupreis 2013 und dem Deutschen Bauherrenpreis 2014, © Tomas Riehle, Bergisch Gladbach
Experimenteller Wohnungsbau Ostersiepen von ACMS Architekten Wuppertal ausgezeichnet unter anderem mit dem Deutschen Holzbaupreis 2013 und dem Deutschen Bauherrenpreis 2014, © Tomas Riehle, Bergisch Gladbach

Mit minimierten Eingriffen in den Südhang und in besonderer Weise auf die Topografie reagierend sind drei Gebäude für 84 Studierende entstanden. Ob die gestiegene Anfrage auch langfristig Bestand hat, kann jedoch nicht eindeutig beantwortet werden. Die Gebäude sind so entworfen, dass sie auch für den „normalen“ Wohnungsmarkt nutzbar und attraktiv sind. Die Konzeption von durchlässigeren Grundrissen wurde seitens des Ministeriums für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr im Wohnraumförderprogramm als „Experimenteller Wohnungsbau“ gefördert.

Haus 1 und 3

Die kompakten, in ihrer Abmessung optimierten Baukörper umschließen ein schmales Treppenhaus. Die gesamte Nutzfläche ist frei von tragenden Bauteilen und Steigesträngen. Flachdecken ermöglichen den freien horizontalen Leitungsverzug. Die Grundrisse der Studentenappartements können bei Bedarf zu 3-Pers.- Wohnungen im Sinne des Wohnraumförderprogramms umgebaut werden.

Haus 2

Es wird in besonderem Maße auf die Hangsituation eingegangen. Das Gebäude wird auf jeder Ebene über Stege und Brückenkonstruktionen als Außenerschließung organisiert, an welche seitlich ein Aufzug angestellt ist. Die Ebenen sind alternativ organisiert als Studentenwohnanlage mit 6-Pers.-Wohngemeinschaften, bzw. als 1-Pers.- und 3-Pers.- Wohnungen nach Wohnraumförderprogramm.

 

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